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Tentsile – Zelten auf der dritten Ebene

Der Hauptgrund warum ich Zelten nicht mag ist der harte Untergrund. Klar gibt es mittlerweile tolle Möglichkeiten trotzdem angenehm und erholenden zu Nächtigen – aber diverse Jugenderfahrungen und Bundeswehrerlebnisse haben mich wohl geprägt.

Nun ist das kein Problem mehr – denn Tentsile aus London bietet uns ein besonderes Erlebnis. Das Baumzelt „Stingray“ benötigt drei Ankerpunkte in luftiger Höhe und schwebt dann wortwörtlich über dem Boden. Gleich ob Bäume, Brückenpfeiler oder Felsen – mit dem Tentsile Tree Tent bekommt „Zelten“ eine neue Bedeutung.

 

Der Aufbau scheint mehr als Einfach zu sein: an den drei zur Verfügung stehenden Ankerpunkten wird mittels massiver Gurtbänder das Zelt aufgespannt und mit Ratschen festgezurrt. Danach kommen die klassischen Fieberglasstäbe zum Aufbau des Zeltes zum Einsatz. Fertig. Ob nun einen Meter über dem Boden oder in luftiger Höhe mit Strickleiter – bis zu drei Personen finden problemlos und bequem Platz zum schlafen.

 

Darunter entsteht ein wunderbarer Platz zum Kochen, Essen oder Sitzen. Der Einstig findet entweder durch den Boden in der Mitte oder durch die Zeltöffnung an der Seite statt. Kräftige Farben bilden dann vor allem im Dunkeln überraschende Szenarien.

Allein die Fotografien von Tentsile machen Lust aufs Ausprobieren. Mit 560 € reiht sich das Tentside Stingray preislich gut in das betehende Angebot ein. Das Erlebnis dürfte aber grundsätzlich anders sein.

Fotos: www.tentsile.com

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