Geschrieben am

Wohin mit dem Hund?

Camping mit Hund ist traumhaft. Wenn man ihn nicht anleinen müsste! Es gibt sie zwar, die Hunde, die sich nicht weiter als 10 Meter vom Reisemobil oder dem Wohnwagen entfernen – unserer kennt diese magische Grenze aber nicht. Immer auf der Suche nach einem Spielgefährten oder einer Geliebten muss er an die Leine. Leider.

Die Lösung

Bis jetzt haben wir ihn an der Trittstufe mit einer Schleppleine angeleint. Dauernd im weg und immer die Trittstufe blockierend keine perfekte Lösung. Heringe zieht er spielend aus dem Boden, die Markisenfüße reißt er wie Streichhölzer um. Durch Zufall sind wir auf den DogSitter aufmerksam geworden. Ein einfaches Blech, zweifach gekantet aus rostfreiem Edelstahl. Fährt man mit einem der Reifen drauf bewegt es sich keinen Millimeter mehr. Die in die Form integrierte Öse ermöglicht das Befestigen einer Leine mittels eines Karabinerhackens oder dem Durchfädeln der Leineund zurückführen zum Halsband oder Geschirr.

Die Herausforderungen

So einfach wie genial ist der DogSitter. Nur zwei Herausforderungen gibt es: Man muss vor dem Auffahren auf die Keile daran denken – ansonsten muss das mühsam ausgerichtete Mobil ein zweites mal Bewegt werden. Kleiner Tip: Verwendet man Auffahrkeile legt man den DogSitter am besten unter die Keile! Der zweite kritische Moment ist die Abfahrt: das kleine Blech ist schnell vergessen und bleibt schnell zurück. Im Gegensatz zu den Auffahrkeilen merkt man den DogSitter nicht beim Fahren. Erinnert man sich erst ein paar Kilometer später daran, bleibt nur noch die Rückfahrt.

Alles in allem gehört der DogSitter zur Standardausrüstung eines jeden campenden Hundebesitzers. Wir wollen ihn nicht mehr missen!

Und wer keinen Hund hat, nützt den DogSitter einfach als praktischen Fixpunkt um die Fahrräder daran Diebstahlsicher abzuschließen!

Hersteller

A. LINNEPE GMBH
Brinkerfeld 11
58256 Ennepetal
www.linnepe.eu

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.