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Das erste, kommerzielle 3D-Druck Campingprodukt der Welt!

Ich kann mich noch gut erinnern als ich den ersten Laser-Farbausdruck in Händen hielt. Es muss 1997 gewesen sein als ich mein Studium begann. Farbausdrucke gab es davor natürlich auch schon. Auch schon von Laserdruckern. Die Qualität war aber noch sehr fragwürdig. Und dann kam der Tag als man den ersten, nahezu fotorealistischen und tintenlosen Ausdruck innerhalb von Sekunden in der Hand hielt. Beeindrucken. Bewegend. Im Kopf kamen sofort tausende Ideen was man mit dieser wunderbaren Technik alles anstellen könnte.

15 Jahre Später. Die 3D-Drucker erobern die Welt. Anfang 2013 spricht Barack Obama in seiner weltweit verfolgten Ansprache „State of the Union“ von den neuen 3D-Druckern und seinen hohen Erwartungen an diese neue Technologie. Zahlreiche 3D-Printing-Hubs von den Slums in Afrika über China bis zum Silicon Valley in den USA arbeiten an Prototypen, neuen Druckern, dem Open Source Standard des 3D-Drucks und in großen Schritten an der Weiterentwicklung dieser fantastischen Technologie.

Die größten Zuwächse erhält dabei das FDM Verfahren. Das „Fused Deposition Modeling“ Verfahren – zu Deutsch Schmelzschichtung – arbeitet im Prinzip wie eine kleine Heißklebepistole. Mit ca. 0,1 mm Schichtstärke wird durch Erhitzung verflüssigter Kunststoff Schicht für Schicht aufgetragen. Dadurch entsteht in tausenden Schichten das davor im Computer konstruierte und exportierte Produkt. Die Oberfläche ist leicht riffelig und strukturiert. Sie wirkt lebendig und ist typisch für den 3D-Druck.

Das meist verwandteste Material ist dabei PLA. PLA steht dabei für Polyactide und bedeutet nicht mehr als viele, chemisch miteinanderverbundene Milchsäuremoleküle und ist 100% Erdölfrei. Das Material ist biologisch abbaubar und ideal geeignet für die Schmelzschichtung im 3D-Druck. Alternativ kann bei speziellen Druckern auch ABS verwendet werden.

Ein weiterer positiver Faktor. Die Produktion des Bio-Kunststoff Artikels kommt aus Deutschland und ist Standortunabhängig. Gefertigt wird „on Demand“. Es werden keine komplizierten und umweltzerstörenden Lieferwege aus Fernost in Kauf genommen – Somit kann der Co2 Haushalt geschont werden und man fertigt in Selbstversorgertradition nur dass, was man tatsächlich braucht – zu einsehbaren Bedingungen.

Wer das erste Mal vor so einem 3D-Drucker steht wird ähnlich inspiriert sein wie Mitte der 90er Jahre vor den ersten Farblaserdruckern. So ging es auch uns. Das erste Produkt das wir damit entwickelt haben ist klein, nahezu unbedeutend im Campingalltag und trotzdem eine clevere und effektive Lösung eines bekannten Problems. Wer mit dem Wohnwagen oder dem Reisemobil unterwegs ist dreht die Gasflaschen in der Regel aus Sicherheitsgründen während der Fahrt zu. Campiert man, werden die Flaschen wieder aufgedreht. Angeschlossen werden die Gasflaschen über einen Druckregler, der dafür sorgt, dass immer gleichmässig Druck in der Gasleitung herrscht. Dieser wird mit einer Überwurfmutter an die Gasflasche verschraubt.

Das meist verwandteste Material ist dabei PLA. PLA steht dabei für Polyactide und bedeutet nicht mehr als viele, chemisch miteinanderverbundene Milchsäuremoleküle und ist 100% Erdölfrei. Das Material ist biologisch abbaubar und ideal geeignet für die Schmelzschichtung im 3D-Druck. Alternativ kann bei speziellen Druckern auch ABS verwendet werden.

Ein weiterer positiver Faktor. Die Produktion des Bio-Kunststoff Artikels kommt aus Deutschland und ist Standortunabhängig. Gefertigt wird „on Demand“.
Start-up und Lieferant „formfeuer“ pocht auf ressourcenschonende und menschenfreundliche Herstellungsweisen durch 3D Druck. Es werden keine komplizierten und umweltzerstörenden Lieferwege aus Fernost in Kauf genommen – Somit kann der Co2 Haushalt geschont werden und man fertigt in Selbstversorgertradition nur dass, was man tatsächlich braucht – zu einsehbaren Bedingungen.

Wer das erste Mal vor so einem 3D-Drucker steht wird ähnlich inspiriert sein wie Mitte der 90er Jahre vor den ersten Farblaserdruckern. So ging es auch uns. Das erste Produkt das wir damit entwickelt haben ist klein, nahezu unbedeutend im Campingalltag und trotzdem eine clevere und effektive Lösung eines bekannten Problems. Wer mit dem Wohnwagen oder dem Reisemobil unterwegs ist dreht die Gasflaschen in der Regel aus Sicherheitsgründen während der Fahrt zu. Campiert man, werden die Flaschen wieder aufgedreht. Angeschlossen werden die Gasflaschen über einen Druckregler, der dafür sorgt, dass immer gleichmässig Druck in der Gasleitung herrscht. Dieser wird mit einer Überwurfmutter an die Gasflasche verschraubt.

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